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Neue Initiativen und Veranstaltungen
aus den Erkundungstagen 2016

im Herbst/Winter 2017/2018:

Veranstaltungen im Haus eckstein, Burgstraße 1-3, Nürnberg:
  • 13.10.2017: Vortrag
    „Zurück zum Gemeinwohl. Gemeinwohl im Alltag – ist das machbar?“
  • 14.10.2017: Seminartag
    „Ist GWÖ für mich vorstellbar? Earth Forum: Imagination und Machbarkeit für jeden von uns.“

 

  • 29.10.2017, 11-16 Uhr: 1. Nürnberger Stadtcouncil
    (siehe auch: Erkundungstage 2016)
    „Was macht Stadt und Region für mich zukünftig lebens-liebenswert?“
    (2. Nürnberger Stadtcouncil für 03/2018 geplant)

 

  • 16.11.2017, 19.30 Uhr: Gesprächsabend
    „Unzerstörbare Hoffnung – gibt es so etwas? Braucht es dazu Religion, Spiritualität oder einen Gottesbezug?“
    mit Frank Höfer, psychologischer Berater und Leiter einer Religionsphilosophischen Denkwerkstatt
  • 20.01.2018: Seminartag
    „Praktische Einführung in die Gemeinwohlökonomie (GWÖ). Werteorientierung und Wirtschaften – geht das zusammen?“
  • 27.02.2018:
    „Zu gut für diese Welt? Die GWÖ im Praxis-Test“
    u. a. mit Christian Felber (Begründer der GWÖ), angefragt: Anna Deparnay-Grunenberg (Forst- und Umweltwissenschaftlerin, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stadtrat Stuttgart) und Günter Grzega (Ex-Vorstand Sparda-Bank München)
Veranstaltung im Rathaus Nürnberg, Schöner Saal:
  • 10.11.2017, 17 – 21.30 Uhr:
    „Nürnberg Nachhaltig – Natürliche Ressourcen und Rechte der Natur“
    Beitrag des GWÖ-Begründers Christian Felber

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Das QdH-Leitungsteam kooperiert mit der
Regionalgruppe Gemeinwohlökonomie Metropolregion Nürnberg:

Eigene Veranstaltungsübersicht unter http://gwoe-bayern.org/metropolregionnuernberg/

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Unser Wunsch

Im Spannungsfeld von Engagement und Spiritualität, von innerer und äußerer Transformation, möchten wir Menschen aus der Region in Kontakt bringen, die an dieser Schnittstelle arbeiten oder Interesse an der Fragestellung mitbringen: Was gibt (mir) Hoffnung für eine Veränderbarkeit der Welt, woraus schöpfe ich Kraft und Zuversicht für eine enkeltaugliche, ökologisch nachhaltige und sozial gerechtere Eine Welt?
Es geht also um innere und äußere Hoffnungsträger, um konkrete ökologisch nachhaltige Projekte, neue gerechtere Sozialformen, Menschen mit Spirit, neue Theoriebausteine und Praxiswege, die helfen die Welt adäquat wahrzunehmen und zukunftsfähig umzugestalten. Das Verbindende aller Elemente ist die Hoffnung als ihre spürbare Wirkung.